Die Studie zum Weltfrauentag im Financial Freedom Report 2025 von LV 1871 und Civey offenbart, dass Frauen zwar eine höhere…
Die Deutsche Schlaganfall-Hilfe realisiert Innovationsfondsprojekt LEX LOTSEN OWL in Ostwestfalen-Lippe zur Integration von Patientenlotsen in den Versorgungsalltag. Unter der Schirmherrschaft…
Die Detailanalyse der Bestattungskosten von Aeternitas e.V. und DELA über einen Zeitraum von fünf Jahren basiert auf Zahlen des Statistischen…
Bei uniVersa Berufsunfähigkeitsversicherungen greift nach einem Berufswechsel die Günstigerprüfung. Innerhalb von sechs bis zwölf Monaten prüft der Versicherer die neue Berufsgruppeneinstufung und übernimmt automatisch die vorteilhaftere Risikoklasse. Dabei entfällt eine erneute Gesundheitsprüfung und das Eintrittsalter bleibt unverändert. Selbst wenn die neue Tätigkeit als risikoreicher bewertet wird, bleiben alle ursprünglichen Beiträge und Vertragsleistungen bestehen. So genießen Versicherte dauerhaften, flexiblen, verlässlichen, effektiven Schutz vor möglichen finanziellen Einbußen im Fall einer Berufsunfähigkeit.
Unterschied: Berufsunfähigkeit vs. Erwerbsunfähigkeit
Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit sind zwei unterschiedliche Konzepte im Versicherungswesen, die oft verwechselt werden. Berufsunfähigkeit bezieht sich auf die Unfähigkeit, den…
Kaffee bei Arthrose: Schadet Koffein den Gelenken?
Arthrose ist eine chronische Gelenkerkrankung, bei der der Knorpel im Gelenk abnutzt und zu Schmerzen, Steifheit und Bewegungseinschränkungen führt. Es…
Spondylarthrose LWS: Welche Schmerzen haben die Patienten?
Spondylarthrose der LWS (Lendenwirbelsäule) ist eine degenerative Erkrankung des Rückenmarks, bei der die Wirbelgelenke zerstört werden und die Wirbelsäule verformt…
Wer braucht eine Berufshaftpflichtversicherung?
Wer braucht eine Berufshaftpflichtversicherung? Während diese bei einigen Berufsgruppen gesetzlich vorgeschrieben ist, müssen sich andere Freiberufler und Selbstständige selbst um…
Pflegesachleistung: Voraussetzung & Tipps
Pflegesachleistungen sind gefragt. Allein im Jahr 2018 gab es in Deutschland 3.301.999 pflegebedürftige Menschen. Doch wer hat wirklich Anspruch auf…

